VLD steht für Very Low Drag. Die Matchgeschosse kombinieren ein Boattail-Heck mit einer Sekanten-Ogive, die den Luftwiderstand senkt und damit eine flachere Flugbahn und weniger Windabdrift ergibt. VLD-Geschosse erreichen in der Regel die höchsten BC-Werte und lassen sich laut Berger genau auf die Waffe abstimmen. Die Konstruktion geht auf eine Anfrage des US-amerikanischen 300-m-Nationalteams zurück, für das Walt Berger das erste VLD-Geschoss entwarf. Gefertigt mit J4-Target-Mantel in den Kalibern .22 bis .30, darunter das .22 mit 90 gr für schnelle Drallängen.